20. Januar 2015

Die fetten Jahre sind vorbei – Die Überarbeitung der Anreizregulierung und wie man mit Prozesskostenbenchmarking entgegenwirken kann

In der Ausgabe 1/15 der ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft schreibt Sina Klatt über die Bedeutung des Prozesskostenbenchmarkings für Netzbetreiber:

Die Anreizregulierung steht kurz vor einem weiteren Umbruch und mit ihr die Renditechancen der Verteilnetzbetreiber. Es wird Anpassungen geben, die durchaus für Schmerzempfinden, sowohl bei den kleineren Verteilnetzbetreibern im Vereinfachten Verfahren als auch bei Netzbetreibern im Regelverfahren, sorgen dürften. Um auf weiteren Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsdruck sowie Transparenzanforderungen reagieren zu können, müssen Netzbetreiber ihre Kostenstrukturen und Prozesse sehr gut kennen. Die Differenzierung der netzbetriebsrelevanten Prozesse und die Zuordnung von Kosten und gebunden Kapazitäten hilft Netzbetreibern, ihre bestehende Aufbau- und Ablauforganisation zu systematisieren. Eine differenzierte Prozesssicht bildet eine gute Grundlage für die Identifikation von Ineffizienzen im Rahmen von Benchmarks. Prozesskostenbenchmarking mit sehr gezielt ausgewählten Benchmark-Partnern hilft Netzbetreibern, ihre netzbetriebsrelevanten Prozesse transparent darzustellen, Schwachstellen zu identifizieren und Maßnahmen abzuleiten, die zu Effizienzsteigerung führen. Zur optimierten Steuerung des Benchmarkingprozesses und zur Wahrung der Anonymität vertraulicher Daten und Informationen ist externe Unterstützung sinnvoll. nymoen|strategieberatung erarbeitet gemeinsam mit Ihnen eine strukturierte Vorgehensweise, wählt die richtigen Benchmark-Partner aus, stimmt gemeinsam mit Ihnen die für Sie relevanten Prozesse, Kennzahlen und Benchmarkparameter ab. Wir werten die Daten unter Einhaltung von Vertraulichkeit aus und moderieren die für einen Austausch erforderlichen Workshops.

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